Fotograf oder Stockfotos?

Von Michael Eichmann am 6. März 2020

Fotografen kosten Geld

Der Titel sagt es. Professionelle Fotos kosten Geld. Das ist auch der Grund, warum vielfach für die eigene Website darauf verzichtet wird. Doch das hat in den meisten Fällen Konsequenzen auf die Qualität des gesamten Auftrittes (Website, Printmedien usw.).

Fotos von Anfang an miteinrechnen

Wenn Sie sich eine neue Website anschaffen möchten und auf professionelle Fotos verzichten dann ist das überspitzt gesagt als würden Sie ein Motorrad anschaffen ohne die Schutzkleidung miteinzukalkulieren. Denn bei modernen Websites sind Bilder ein wesentlicher Bestandteil der Kommunikation mit Ihren Kunden. Darum sollten Sie professionell geschossene Fotos von Anfang in Ihr Website-Projekt miteinrechnen. Auch wenn es nur einige wenige sind.

Die Krux mit Stockfotografie

Aus den bereits genannten Kostengründen wird oftmals auf Stockbilder zurückgegriffen. Also fertige Bilder, die man kaufen und für seinen Zwecke einsetzten kann. Da gibt es diverses Anbieter mit umfangreichen Bibliotheken wie Adobe Stock, Shutterstock und auch kostenlose wie pexels.com. Diese Bilder wurden professionell geschossen und sehen gut aus – also wo ist das Problem? Bei der Authentizität. Diese Fotos zeigen weder Sie noch was Sie tun. Und das sieht man. Da die Website auch zu einem grossen Teil zu Ihrer Firmenidentität beiträgt, sollten Fotos verwendet werden, die Sympathien wecken und den Kunden zeigen was Sie wirklich erwarten können. Das heisst konkret die Menschen, welche da Arbeiten sowie die Dienstleistungen / Produkte, die zum Verkauf stehen.

Fotos ja, aber clever!

Vielfach genügt schon ein kleines Set an Fotos: einige Portraits des Teams, einige Angebots- und Stimmungsbilder. Diese werten Ihre Website und Printmedien wie Flyer und Visitenkarten etc. auf. Und noch besser, bei Nordweb erhalten Sie ein passendes Fotoangebot zu einem Preis, der sich jeder leisten kann.